Im Trockenbau wird gemessen, gebohrt und gefräst, aber auch geschraubt und verputzt. Die Werkzeuge in der Kiste des Trockenbauers sind demzufolge vielfältig. Linienlaser und Wasserwaage sind hier wohl die am meisten gebrauchten Hilfsmittel, um die Wand ins Lot zu bringen. Für einfache Markierungen tut es auch die Schlagschnur. Doch gerade beim Messen und Anzeichnen sollte man Sorgfalt walten lassen, denn das ist die Basis für eine optisch ansprechende Wand oder Decke. Achten Sie daher auf hochwertiges Gerät. Sowohl Laser als auch Wasserwaage sollten mit einem Kantenschutz ausgestattet sein, um eventuelle Schläge wegstecken zu können. Achten Sie aber auch bei Kelle und Spachtel auf Qualität. Nicht zuletzt sind es aber Schleifer, Magazinschrauber und Bohr-Hammer, die gerade bei größeren Projekten die Zeitersparnis bringen. Überlassen Sie hier nichts dem Zufall. Setzten sie auf die Ausrüstung der Premium-Hersteller. Und vergessen Sie vor allen Dingen den Arbeitsschutz nicht! Besonders im Trockenbau staubt es gelegentlich mächtig und man sollte daher für solche Fälle stets ausreichend Staubschutzmasken dabeihaben.

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